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Die schöne Winterlandschaft lädt ein zum Schifahren, Snowboarden, Langlaufen und Schitourengehen. 
Folgende Tipps sollten Sie bei Bewegung in der kalten Jahreszeit beachten:


Im Winter gilt das Zwiebelprinzip:
Als innerste Schicht Funktionsunterwäsche, die die Feuchtigkeit von innen nach aussen transportiert, je nach Temperatur kommen mehrere Schichten darüber. Zwischen den einzelnen Schichten können sich Wärmepuffer bilden, und so den Körper schön warm halten. Als äusserste Schicht sollte nie eine komplett winddichte Jacke getragen werden, da sonst die Feuchtigkeit nicht nach aussen entweichen kann.
Wärmen Sie sich vor dem Sport gut auf und tragen Sie noch eine Kleidungsschicht mehr, da der Körper noch nicht warm ist. 
Nach dem Sport sofort aus den verschwitzen Klamotten raus und trockene, warme Kleidung anziehen.
Atmen Sie beim Sport durch die Nase, damit die Luft schon angewärmt und gefiltert in den Bronchien ankommt; bei Temperaturen unter 10°C sollten die Atemwege zusätzlich mit einem Tuch oder Maske abgedeckt werden. 
Falls Sie  Anzeichen von Gefühllosigkeit, Blässe oder Taubheit an den Finger, Zehen, Ohren oder der Nasenspitze spüren, sollten Sie sich sofort ins Warme flüchten um Erfrierungen zu vermeiden.
Generell ist das individuelle Kälteempfinden sehr unterschiedlich, hören Sie auf ihren Körper, denn Sie können selbst am besten entscheiden, wann es für Sie zu kalt ist.


Denken Sie auch an Ihre Haut, gerade beim Skifahren. Die UV-Strahlung in den Bergen kann stärker als im Flachland sein, zudem reflektiert der Schnee die Sonne. Daher muss eine Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor auf die Haut. Auch die Lippen nicht vergessen! Bei frostigen Temperaturen sollten Sie empfindliche Hautstellen wie Nase, Ohren und Wangen mit einer Fettcreme oder einer speziellen Creme für kaltes Wetter schützen.
Schihelm, Reflektoren für die Abendsportler sind für jeden Wintersportler Pflicht.